Hast du schonmal vom Reis-Experiment gehört?

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Wasser auf seine Umwelt reagiert und sogar ein faszinierendes Erinnerungsvermögen aufweist. Es reagiert förmlich auf Gedanken und Gefühle und verändert, seine Struktur, je nachdem von welchen Schwingungen es umgeben ist. Ein Wissenschaftler, der sich intensiv mit diesem Phänomen auseinandergesetzt hat, war der japanische Dr. Masaru Emoto. Um seine Theorie zu beweisen, führte er etliche Experimente durch, indem er Wasserflaschen mit positiven Begriffen wie „Danke“ oder „Liebe“ oder mit negativen Begriffen wie „Hass“ oder „Krieg“ markierte und einfror.

Die gefrorenen Wasserkristalle fotografierte er anschließend und kam zu dem Schluss, dass das mit positiven Begriffen beschriftete Wasser jedes mal schöne und vollkommene Eiskristalle bildete. Das negativ markierte Wasser hingegen bildete eher unvollkommene, beschädigte Kristalle.

Andere Wissenschaftler sprangen auf den Zug mit auf und begannen damit, ihrem Wasser Musik wie Beethoven oder Heavy Metal vorzuspielen – und dementsprechend veränderte sich auch die Struktur des Wassers und der Wasserkristalle.

Wahnsinn, oder?

Da ich im Dachgeschoss ohne Aufzug wohne, greife ich zum Trinken gerne mal auf das gute alte Leitungswasser zurück, um keine schweren Wasserkästen nah oben schleppen zu müssen. Und obwphl das Wasser in Kölle gut ist, muss es hier in der Großstadt trotzdem einen weiten Weg zurücklegen, durch Kanäle und Rohre bis es bei mir aus dem Wasserhahn fließt. Auf diesem Weg sammelt es all die Energie auf, die in der Stadt so herrscht, dessen Rohre es durchfließt. Um es etwas zu beruhigen und all die teilweise stressigen Energien umzuwandeln, spiele ich meinem Wasser also auch hin und wieder meine Lieblingsmusik vor. Schaden kann es nicht.

Ich glaube einfach daran, dass alles in der Welt letztendlich Energie ist und wir – durch die Kraft unserer Gedanken – Einfluss auf unsere Schwingungen haben und Schöpfer unserer Realität sein können. Letztlich kennen wi ja alle nur unsere eigene Perspektive und wissen nicht, wie andere die Welt betrachten.

Aber zurück zu Dr. Emoto. Um seine These darüber zu festigen, dass unsere Gedanken und Schwingungen nicht nur Einfluss auf das Wasser sondern auch auf unsere Umwelt haben, wagte er ein weiteres Experiment: Das Reis-Experiment.

Dabei befüllte er drei identische Behälter mit gekochtem Reis und beschriftete diese Behälter unterschiedlich. Auf einen schrieb er „Liebe“ und andere positiv besetzte Begriffe. Auf einen anderen schrieb er „Hass“ und weitere negativ besetzte Begriffe. Den dritten Behälter beschriftete er gar nicht. Anschließend nahm er sich 30 Tage lang täglich jeweils den Liebes-Behälter vor und sagte zu ihm liebevolle Worte. Dasselbe tat er mit dem Hass-Behälter, nur dass er diesem negative Energie sendete. Den unbeschrifteten Behälter ignorierte er 30 Tage lang. Das Ergebnis war erstaunlich und brachte mich dazu, das Experiment selber auszuprobieren.

Der Reis im Hass-Behälter verschimmelte stark, genauso wie der Reis im Behälter des ignorierten Glases. Lediglich der mit liebevollen Energien versorgte Reis blieb hell und unverschimmelt.

Du glaubst es nicht? Das ist verständlich – ich habe es auch zunächst nicht geglaubt. Aber probieren geht über studieren und in diesem Video zeige ich dir mein Ergebnis des Reis-Experiments.