Afrohaare pflegen braucht einfach ein bisschen Zeit. Für mich ist es schon zu einem Selbstliebe-Ritual geworden, bei dem ich mich mit mir selbst verbinde und bewusst etwas Gutes für mich tue.

Aber kennt ihr das? Es ist einfach viel zu wenig Zeit und die Haarpflege bleibt auf der Strecke? Das kann schnell stressig werden. Bei mir war es vor einigen Monaten so und ich entschied mich für Marley Twists als Protective Style.

Afrohaare pflegen nach Protective Style

Nach einer längeren Phase mit Marley Twists als Protective Style, war es vor kurzem dann wieder soweit: ich musste wieder etwas mehr Zeit investieren, und meine natürlichen Afrohaare pflegen. Dabei habe ich es zu Anfang wohl ein bisschen übertrieben, so euphorisch war ich. Mit den Twists war ja alles ganz einfach gewesen. Einfach unter die Dusche stellen, Haare waschen, eventuell ein bisschen Conditioner oder Kur rein, fertig. Hin und wieder die Twists neu eindrehen – das geht gemütlich vor Netflix oder bei guter Musik. Mehr nicht. Nachdem ich die Marley Twists geöffnet hatte, dachte ich mir: so, jetzt aber mal so richtig – das volle Pflegeprogramm! Ich packte also alles aus. Conditioner, Haarkuren, Kokosöl, Apfelessig…es sollte die ultimative Haarkur werden.

Zunächst kämmte ich meine Haare gut durch, schmierte mir Kokosöl fürs PrePo in die Strähnen, lies das einwirken, wusch alles mit Conditioner aus, packte eine Kur und noch mehr Öl auf die Haare (extra-viel mehr), wusch alles wieder mit Apfelessig aus…und dachte ich hätte meinen Haaren jetzt mal so richtig gut getan.

Pustekuchen! Meine Haare waren total überfordert…außerdem rochen sie und das nicht gerade angenehm.

Mein Fazit: Beim Afrohaare pflegen ist weniger oft einfach mehr!

 

Keep it kraus!

Eure Esther