Was ist Arganöl?

Arganöl kommt aus Marokko und wird aus dem Arganbaum gewonnen. Seit Jahrhunderten gilt es als Wundermittel für schöne Haut (da es den Alterungsprozess verlangsamen soll) und für schönes Haar: Arganöl besteht zu einem hohen Anteil aus natürlichen Antioxidantien. Diese sollen den Haarwachstum fördern und Haarausfall vorbeugen. Da Arganöl ein idealer Feuchtigkeitsspender ist, ist es gut gegen trockene Haare anwendbar. Haarbruch wird durch Arganöl vorgebeugt. Arganöl ist gut, und zwar für alle Haartypen.

SOS! Arganöl meine Rettung

2013 bin habe Arganöl das erste Mal ausprobiert. Nach einem missglückten Versuch, meine Haare im Ombre-Style zu färben (das heißt, ich hatte mir die Haarspitzen, die eigentlich besonders pflegebedürftig sind, versucht aufzuhellen und die Farbe extra lange drin gelassen!!!! Sehr blöde Idee und man sah es kaum!) waren diese natürlich trocken und standen kurz davor mir wegzubrechen.

SOS! Spröde Haare! SOS!

 

Verzweiflung machte sich breit. Die Rettung kam in Form von Arganöl, welches ich auf der Internetseite nu3 – die Nährstoffexperten!
günstig entdeckt hatte. Arganöl hatte ich zuvor immer nur industriell verarbeitet in Spülungen und Kuren verwendet, obwohl mir die wundersame Wirkung schon immer bewusst war. Jetzt hatte ich endlich eine Flasche und beschloss  kurzerhand meine Haarkur selber zu machen.

Ja, ich muss weiter zugeben: Meine letzte Tiefenkur war auch schon einige Zeit her gewesen. Ich hatte zwar regelmäßig die Garnier-Kur benutzt, allerdings immer nur auf die Schnelle unter der Dusche und nie wirklich lange einwirken lassen. Faulheit, keine Zeit, alles Ausreden – das sollte jetzt eine Ende haben.
Arganöl von Nu3

 

Arganöl-Joghurt Kur

Aus folgenden Zutaten mischte ich mir also meine Haarkur zusammen:

3 Esslöffel Arganöl
1 Esslöffel Olivenöl
1 Packung Naturjoghurt
1 1/2 Esslöffel Honig
3 Esslöffel Swiss OPar Arganöl-Haarkur 

Um die Wirkung noch besser zu entfalten wärmte ich das Öl an, bevor ich die anderen „Zutaten“ hinzugab.

Dann wusch ich meine Haare gründlich und trug die Kur auf.

Was ich auch lange versäumt hatte war, mir meinen Kopf mit Kur ordentlich einzupacken. Ich holte also die Frischhaltefolie raus und wickelte meinen Kopf damit ein. Drüber kam ein Handtuch. Dann legte ich mich in die Wanne und relaxte eine halbe Stunde (Das hatte ich auch schon lange nicht mehr gemacht, voll geil!)

Nach ca 45 Minuten (oder war es sogar eine Stunde?!) wusch ich die selbstgemachte Kur dann wieder aus und entwirrte und kämmte meine nassen Haare.

Meine Haare fühlten sich frisch und wesentlich gesünder an als zuvor. Den Effekt wollte ich nicht zerstören und so verwendete ich nicht allzuviel Leave-In Conditioner. Etwas Cholesterol Tea Tree Oil, Alverde Avocado-Butter und ein Misch aus dem Arganöl und meinem damaligen Lieblingsöl, dem Shea Baobab-Öl.  Ich bürstete mir die Haare mit einer Naturborstenbürste und machte mir Braids.

 

Als meine Haare trocken und die Braids geöffnet waren, war ich begeistert. „silk and smooth“, meine Haare haben wieder glanz, sind mit Feuchtigkeit versorgt und nicht mehr so frizzelig wie vorher.

Danke Arganöl! Danke neue Haarkur, ich bin wieder froh!

Ich werde noch mehr Sachen mit Arganöl ausprobieren. Wenn ihr Tipps habt, her damit. :-)

Bis bald
Eure Esther

Vielen Dank an NU3 – Die Närstoffexperten für das Arganöl!

 

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